Einschätzungen zum Tarifabschluss – GEW Studis: „Da war mehr drin!“

Wir wollen euch die Einschätzungen einzelner Gewerkschaften zum Tarifabschluss im TV-L nicht vorenthalten. Besonders hilfreich können für euch folgende Frage-Antwort-Seiten sein, um herauszufinden, wie oder ob sich euer Berufsalltag durch die Einigung ändert:

(Bild: GEW Studis Bayern)

– ver.di hält am 6. und 7. Dezember Livechats zur Information ab: Mehr Informationen
– Die GEW hat einen großen Überblick zusammengestellt: Mehr Informationen

Außerdem haben die GEW Studis Bayern einen Eintrag auf Social Media dazu veröffentlicht, dessen Inhalt wir gerne mit euch teilen: „Einschätzungen zum Tarifabschluss – GEW Studis: „Da war mehr drin!““ weiterlesen

Unsere Redebeiträge zum Warnstreik

Banner Wir halten den Laden am Laufen von ver.di(Bildquelle: ver.di)

Am 25. November haben neben ver.di und weiteren DGB-Gewerkschaften  auch unsere Hochschulgruppe zur Beteiligung an den Warnstreiks aufgerufen. Am Ende waren laut ver.di Oberfranken-West auf Facebook „120 Beschäftigte aus dem Studentenwerk, aus der Uni, vom LIfBi, vom Landesamt für Denkmalschutz, vom Staatl. Bauamt, vom Bayernhafen und der JVA sowie Studierende beim Streik dabei um ein deutliches Zeichen gegen die Totalblockade der Arbeitgeber zu setzen!“

Aufnahme der Warnstreik-Kundgebung mit den Teilnehmer*innen(Bildquelle: ver.di Oberfranken-West auf Facebook)

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Warnstreikaufruf für Bamberg: Am Donnerstag auf die Straße!

Folgenden Streikaufruf der GEW teilen wir und werden dort auch sein. Denn für uns als Hochschulgruppe ist nicht nur Solidarität mit den streikenden Lehrkräften und Uniangestellten großartig, sondern natürlich ganz besonders der TVSTUD! Der Arbeitgeber sagt, es gäbe hier kein Interesse. Kommt mit uns auf die Straße und zeigt ihm, dass das glatt gelogen ist! Gegen Kettenbefristung, für faire Löhne und für Anerkennung!

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Streikaufruf für den öffentlichen Dienst: Auch TV Stud gefordert!

 

Tarif- und Besoldungsrunde der Länder 2021(Bildquelle: verdi.de)

Nachdem die zweite Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ohne konkretes Angebot von Arbeitgeberseite und somit ohne Ergebnis zu Ende ging, rufen u.a. GEW und ver.di zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst auf:

Mit diesen Streiks soll der Druck auf die Arbeitgeber*innen-Seite erhöht werden, damit diese in der dritten Verhandlungsrunde am 27./28. November ein deutlich verbessertes Angebot vorlegt. Dabei fordern die Gewerkschaften u.a

    • 5 Prozent mehr Gehalt – mindestens 150 €
    • 100 € monatlich mehr für alle in Ausbildung
    • Stufengleiche Höhergruppierung
    • Tarifvertrag für studentische Beschäftigte
    • Weitere Infos zu den Forderungen bei GEW und ver.di:

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Neu an der Uni?

Auch wir als DGB-Hochschulgruppe heißen an dieser Stelle die frisch immatrikulierten Studierenden willkommen und wünschen einen guten Start in das Studium 🙂

Auch zu Beginn dieses Semesters wollen wir euch auf Veranstaltungen aufmerksam machen, die sich direkt an die Neuankömmlinge unserer Universität richten:

1.) Alternativer Einführungstag

Veranstaltungsflyer zu den AETs(Bildquelle: freieunibamberg.de/AET)

2.) Schnitzelyacht der Hochschulgruppe

Wer nach dieser Veranstaltung von unserer Hochschulgruppe noch nicht genug bekommen hat und/oder näher kennen lernen möchte, der sei an dieser Stelle an unsere Schnitzelyacht verwiesen 😉

Schnitzelyacht der DGB HSG Bamberg

DGB HSG kennenlernen? Kein Problem: komm am Freitag mit Schnipsel durch die Stadt jagen.

Wir treffen uns um 18h im TB4 Innenhof, lassen uns von Stargast SIBLERUS „begrüßen“ und gehen dann inhaltlich ans Werk. Also mit ein paar kreativen Herausforderungen über interessante Ecken Bambergs zu einem streng geheimen, konspirativen Überraschungsort…

GEW-Pressemitteilung zu #ichbinhanna

GEW-Sharepic zu #ichbinhanna(Bildquelle: twitter.com/gew_bund).

Seit mehreren Wochen machen Wissenschaftler*innen unter dem Hashtag #IchbinHanna auf ihre prekären Arbeitsbedingungen aufmerksam. Wir sind solidarisch mit den Betroffenen. Dazu erklärt Andreas Keller, stellvertretender GEW-Vorsitzender und Hochschulexperte:

„89 Prozent aller wissenschaftlichen Angestellten an Universitäten haben einen Zeitvertrag, die Laufzeit der Verträge beträgt im Durchschnitt gerade mal zwei Jahre – ohne die Regelungen des WissZeitVG wäre dies nicht möglich. Zwar wurde das Gesetz vor fünf Jahren nach einer Initiaitive der GEW nachgebessert, aber es hat immer noch zu viele Schlupflöcher, die die Arbeitgeber nutzen. Wir brauchen daher eine klare Regelung, dass für Daueraufgaben in Forschung und Lehre nur Dauerstellen eingerichtet werden dürfen, sowie verbindliche Mindestlaufzeiten für befristete Arbeitsverträge. Darüber hinaus muss ein Rechtsanspruch auf Vertragsverlängerung bei Kinderbetreuung, Behinderung und chronischer Erkrankung sowie pandemiebedingten Beeinträchtigungen ins Gesetz“, betonte Keller. (zur vollständigen Pressemittelung der GEW)

Heute am Maxplatz: Der Tragödie zweiter Teil

Veranstaltungsbild zum zweiten Teil(Bildquelle: FB-Veranstaltung zu NotmyHschG-Bamberg)

Nachdem bereits im Herbst 2020 ein Eckpunktepapier öffentlich wurde, das beschreibt, wie ein neues Hochschulgesetz in Bayern aussehen soll, wurde im Mai 2021 der Gesetzesentwurf zum sogenannten Hochschulinnovationsgesetz (HIG) vorgestellt. Dieser ist mindestens so problematisch, wie die Eckpunkte es bereits vermuten ließen. Das geplante Gesetz stellt eine große Bedrohung für die Hochschullandschaft in Bayern dar. Im Zentrum stehen wirtschaftliche Aktivitäten der Hochschulen und Hochschulmitglieder, der Weg wird freigemacht für den Ausverkauf der Wissenschaft an die Wirtschaft. „Heute am Maxplatz: Der Tragödie zweiter Teil“ weiterlesen

Online-Vortrag: Die verlorene Universität

Wir möchten euch auf eine weitere Veranstaltung in der gemeinsamen Online-Vortragsreihe von BdWi, GEW Bayern und der Initiative Geistes- und Sozialwissenschaften zur bayerischen Hochschulreform hinweisen.

Am Dienstag, den 23. März um 18 Uhr referiert Prof. Dr. Christoph K. Neumann (LMU München) zum Thema

„Die verlorene Universität: Eine Kritik der geplanten bayerischen Hochschulreform aus kulturwissenschaftlicher Sicht“.

Einwahldaten: