Bambergs lebendige Stadtkultur erhalten – trotz Corona!

Die aktuelle Pandemie hat sich, wie erwartet, auch im Haushalt der Stadt Bamberg bemerkbar gemacht. Wie in solchen Situationen schon öfter gesehen, soll der Rotstift dabei u.a. an der Kultur angesetzt werden: Die Stadtverwaltung will den Kulturetat um 25% kürzen. Daraufhin wurde ein offener Brief an den Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) formuliert, der u.a. darauf hinweist, dass während der Bund und Freistaat Bayern zur Unterstützung der Kultur weitere Schulden in Kauf nehmen, die Stadt Bamberg diese Hilfeleistungen durch ihre Kürzungen konterkariere.

Neben diesem offenen Brief gibt es eine dazugehörige Online-Petition mit dem Titel „Bambergs lebendige Stadtkultur erhalten – trotz Corona!“, zu dessen Unterzeichnung wir euch aufrufen möchten. Die Kernforderungen im Einzelnen lauten:

• Sicherstellung des Überlebens der Institutionen der freien Kultur- und Bildungsarbeit. Keine Kürzung entsprechender städtischer Fördermittel.

• Verzicht auf die Reduzierung der Stadtteilbibliotheken

• Soweit für diese Zwecke erforderlich die Aufnahme von Neuverschuldung und der Rückgriff auf Rücklagen

• Erarbeitung eines Masterplans, wie nach der Pandemie für den Rest der Legislaturperiode sichergestellt werden kann, dass die Förderung der freien Kulturszene nachhaltig verbessert wird.

Für einen Klima-Neustart 2020

Für einen Klima-Neustart noch dieses Jahr!
(Bildquelle: change.org)

Viele Menschen empfanden den bisherigen Sommer als zu kalt oder zu regnerisch. So manche Person sieht dadurch schon darin den Beweis, dass das mit dem vom Menschen gemachten Klimawandel gar nicht stimmen kann. Dass diese gefühlten Wahrheiten eben nur gefühlt sind, zeigt sich auch in einer aktuellen Datenanalyse des Bayerischen Rundfunks:

„Damit die Bodenfeuchtigkeit auch in tieferen Schichten wieder auf einen Normalwert kommt, bräuchten wir mindestens ein ganzes verregnetes und dazu noch kühles Jahr.“
BR-Wetterexperte Michael Sachweh.

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Pressemitteilung der DGB-Jugend Oberfranken

„Statt Mitmach-Stadt und Transparenz – Beschneidung der Mitwirkungsrechte des Stadtjugendrings und damit der Jugendverbände!“

Im Wahlkampf haben die Grünen Bamberg groß Werbung mit Mitmach-Stadt und Transparenz gemacht. Bei der Sitzung des Bamberger Stadtrats am Mittwoch, den 24 Juni hat die Grüne Fraktion jedoch die Mitwirkungsrechte des Stadtjugendrings Bamberg in der Stadtpolitik beschnitten. Damit hat nun die Vertretung von 33 Bamberger Jugendverbänden mit über 12.000 Mitglieder weniger Einfluss auf die Entscheidungen des Bamberger Stadtrates. Mitmach-Stadt für Bamberger Jugendverbände: Fehlanzeige!
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#Aufwind2020: Befürwortung einer progressiven Stadtratskoalition

(Bildquelle: #Aufwind2020)

Die Ziele der angestrebten rot-grün-bunten Koalition vertreten Inhalte, die wir als gewerkschaftliche Hochschulgruppe gutheißen können. Sei es die gerechte Bezahlung der städtischen Beschäftigten oder eine breite Mehrheit für eine umweltfreundlichere Stadt. „#Aufwind2020: Befürwortung einer progressiven Stadtratskoalition“ weiterlesen